Neben Kranken-, Auto- und Hausversicherung gibt es in den USA weitere Versicherungen, die für viele Familien, Hausbesitzer und Gutverdiener sinnvoll oder sogar dringend empfohlen sind.
Diese Seite erklärt was sie leisten, wen sie schützen und wann sie Sinn machen.
Hinweis
Die folgenden Inhalte basieren auf persönlichen Erfahrungen und ersetzen keine offizielle Auskunft.
In Deutschland werden viele Risiken indirekt durch den Staat oder Sozialversicherungen abgefedert
(z. B. Renten-, Erwerbsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenabsicherung).
In den USA gilt stärker das Prinzip:
Eigenverantwortung + private Absicherung
Diese Versicherungen schließen genau diese Lücken.
Life Insurance zahlt eine einmalige Versicherungssumme, wenn die versicherte Person stirbt.
👉 Das Geld geht direkt an die Begünstigten (Partner, Kinder).
Term Life Insurance (am häufigsten)
Permanent / Whole Life
Faustregel:
Beispiel:
Sie ersetzt einen Teil deines Einkommens, wenn du krankheits- oder unfallbedingt längere Zeit nicht arbeiten kannst.
👉 In den USA gibt es keine staatliche Absicherung wie in Deutschland.
Short-Term Disability (STD)
Long-Term Disability (LTD)
Die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, ist statistisch höher als früh zu sterben.
Disability Insurance wird daher oft als wichtiger als Life Insurance eingeschätzt.
Eine zusätzliche Haftpflichtversicherung, die über Auto- und Hausversicherung hinausgeht.
Sie greift, wenn deren Deckungssummen nicht ausreichen.
Beispiele:
👉 Zusammen bilden sie ein Sicherheitsnetz, das in Deutschland oft staatlich geregelt ist – in den USA aber privat organisiert wird.
Diese Versicherungen sind kein Muss – aber sie sorgen für Ruhe, Planbarkeit und Sicherheit im US-System.
Hinweis
Die Inhalte basieren auf persönlichen Erfahrungen und ersetzen keine offizielle oder rechtliche Beratung.
Regelungen und Auslegungen können sich ändern oder regional unterscheiden.